Entwicklungsstufen der Linhof M 679

Linhof M 679

1996: Zur Photokina wird ein völlig neues Kamerasystem vorgestellt, das der Entwicklung der professionellen Studiofotografie und der digitalen Bildaufzeichnung Rechnung trägt: Die Linhof M 679 ist ein duales System für digitalen Workflow und klassische Rollfilm-Fotografie. Ein umfangreiches Zubehörprogramm macht sie kompatibel zur Mittelformattechnik. Durch Adaptionen fast aller digitaler Rückteile gibt die Kamera dem Fotografen die Freiheit der Entscheidung. Die Kamera besitzt einen integrierten Neigekopf. Hoch- und Tiefshift erfolgt durch indirekte Verstelltechnik.
1997: Die Linhof M 679 wird mit dem TIPA-Award als bestes Profiprodukt ausgezeichnet.

Linhof M 679cc

2000: Die Weiterentwicklung der Linhof M 679 findet in der M 679cc ihren Ausdruck. An der Rückstandarte sind jetzt zusätzliche direkte Verstellungen möglich. Diese Feintriebe bieten horizontale und vertikale Ausschnittskorrekturen an. Die verbesserte Bremswirkung bei Verstellungen der optischen Bank bietet zudem mehr Sicherheit. Das Zubehörprogramm an Adaptern und Einstellhilfen wird ständig ergänzt. Alle neuen Digitalrückteile können adaptiert werden. Es gibt den Sensorgrößen entsprechende Formatmattscheiben.

Linhof M 679cs

2004: Die Linhof M 679cs besitzt nun einen integrierten Panorama Nivellierneiger, der neben Neigungen auch seitliche Nivellierungen ermöglicht. Hoch- und Quershift an Objektiv- und Bildstandarte kommen den Wünschen der Anwendern nach noch mehr Flexibilität entgegen. Die Fokussierung über die optische Bank wurde verfeinert. Die Stabilität und die Klemmungen werden überarbeitet. Das System wird in den folgenden Jahren weiter ausgebaut und perfektioniert.

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